Aktualisiert am 15.09.2011 18:28:51

Virtuelles



Inhaltsverzeichnis

 

 

 

Installation VMware Player
Den VMware player gibt es hier zum Download
http://www.vmware.com/de/products/player/

Bevor es an das eigntliche Installieren von VMware Player geht muß man zuvor noch ein paar Werkzeuge installieren. Dazu startet man Yast | Software installieren und löschen.
Unter dem Reiter Patterns wählt man aus dem Schema Entwicklung "Grundlegende Entwicklungsumgebung" und "Linux-Kernel-Entwicklung" aus und läßt diese von Yast installieren.
Nun wird der VMware Player unter Root mit "sh VMware-Player-3.x.x-xxxxx.i386.bundle" installiert.
Auf der Konsole wird der player mit "vmplayer" gestartet.

 


Virtuelles Laufwerk, erstellen, partitionieren und formatieren

Eine Virtuelle Festplatte erstellt man am schnellsten mit dem Befehl dd als normaler User.

dd if=/dev/zero of=vfp.img bs=100M count=1

 

Alle folgenden Befehle benötigen rootrechte, so auch das zuordnen der Virtuellen Festplatte zu einem LoopDevice.

# losetup /dev/loop0 /home/vk/vfp.img

 

Mit cfdisk eine oder mehrere Partition erstellen. Wir erstellen drei Partitionen wie man später beim Aufruf von kpartx sieht.

# cfdisk /dev/loop0

 

Nun wird mit kpartx den Partitionen ein Device zugeordnet. Die Gerätedateien für die virtuellen Partitionen befinden sich dann unter /dev/mapper/ und heißen in unserem Beispiel loop0p1, loop0p2 und loop0p3

# kpartx -av /dev/loop0
add map loop0p1 (253:0): 0 64197 linear /dev/loop0 63
add map loop0p2 (253:1): 0 80325 linear /dev/loop0 64260
add map loop0p3 (253:2): 0 48195 linear /dev/loop0 144585

 

Die erste virtuelle Partition formatieren wir mit ext3.

# mkfs.ext3 /dev/mapper/loop0p1

 

Endlichen können wird die virtuelle Partition mounten.

# mount /dev/loop0 /mnt/

 

Damit man als User, dieser heißt hier im Beispiel vk, auch auf die virtuelle Partition zugreifen kann werden die Besitzrechte angepasst.

# chown -R vk:users /mnt/

 

In umgekehrter Reihenfolge das mapping von mount, kpartx und losetup lösen.
# umount /mnt/
# kpartx -d /dev/loop0
# losetup -d /dev/loop0

 

 

 Tips

Bild flimmert unter VMware im Vollbildmodus
i
n der /etc/X11/xorg.conf die Frequenz-möglichkeiten für den Monitor von
z.B. "50-150" auf "80-150" ändern, um minimal 80Hz zu erlauben.

Virtuelle Festplatte in Vmware hinzufügen
-- Virtuelle Festplatte hinzufügen
-- Betriebsystem starten
-- Partition erstellen z.b mit fdisk(Linux, Windows 98)
-- Formatieren

KernelModul beim Sysstemstart entladen bzw. nicht laden:
Bei der Benutzung von VMWare kommt es vor das man ein Gerät benützen will, VMWare aber eine Meldung bringt, das dieses Gerät schon vom Host in Benutzung ist. Drei Alternativen zum Entgegenwirken stehen zur Auswahl. Erstens, in dem man das Modul entläd[1] oder zweitens den Treiber erst gar nicht läd[2] oder die Radikalkur[3].
[1]In der /etc/init.d/boot.local folgenden Eintrag vornehmen rmmod Modulname
[2]Das Modul in die /etc/modprobe.d/blacklist eintragen.
[3]Das Modul löschen.


USB-Module ermitteln:
Bei der Benutzung von VMWare kommt es vor das man ein Gerät benützen will, VMWare aber eine Meldung bringt, das dieses Gerät schon vom Host in Benutzung ist. Entgegenwirken kann man, in dem man das Modul entläd. Nur wie heißt das Modul? In der Regel zeigt VMWare in diesem Dialog das Modul an, wenn nicht kann man sich wie folgt helfen.

-- USB-Gerät vom PC entfernen
-- Rechner neu starten
-- Auf der Konsole sich eine Ausgabe von lsmod anzeigen lassen
-- USB-Gerät einstecken
-- Und nun auf einer zweiten Konsole eine Ausgabe von lsmod anzeigen lassen
-- Diese zwei Ausgaben von lsmod vergleichen

Wurde das Modul gefunden kann man es als root auf der Konsole mit rmmod modulname entfernen